Neue Regelungen der Beratungsstellen für Schwangerschaft, Partnerschaft und Sexualität
an den Standorten Höxter, Bad Driburg und Steinheim

Die Mitarbeiterinnen sind weiterhin telefonisch zu folgenden Zeiten und unter folgenden Telefonnummern zu erreichen:

Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 17.00 Uhr und Freitag von 9.00 bis 13.00 Uhr

Bad Driburg/Steinheim: Tel.: 05253 – 93 50 218
Höxter:                               Tel.: 05271 – 96 63 89

Ebenfalls per E-Mail unter: skb-driburg@awo-hoexter.de
oder skb-hoexter@awo-hoexter.de

Die offenen Sprechstunden fallen bis auf weiteres aus.

In Einzelfällen bieten die Beraterinnen jetzt wieder persönliche Gespräche an.

 

Wir sind weiterhin für Sie da!
Regelungen für die Frauenberatungsstelle der AWO für den Kreis Höxter an den Standorten Höxter, Bad Driburg und Steinheim:

Die Mitarbeiterinnen sind weiterhin telefonisch montags bis donnerstags von 9 bis 17.00 Uhr und freitags von 9 bis 12.30 Uhr unter 0160 – 937 930 -30 oder -35 zu erreichen.

Ebenfalls per E-Mail unter: frauenberatungsstelle@awo-hoexter.de

Die offenen Sprechstunden fallen weiterhin bis auf weiteres aus.

Zunehmend bieten die Beraterinnen – nach eigenständiger und fallabhängiger Einschätzung der jeweiligen Mitarbeiterin – in Einzelfällen wieder persönliche Beratungen an, immer mit den gebotenen Schutzmaßnahmen des Hauses und ohne Begleitpersonen.

Ab kommenden Montag, 22. Juni 2020, wird nach dreimonatiger Pause die AWO-Kleiderstube in Peckelsheim wieder geöffnet.

Natürlich geht das nur unter „Corona-Schutz-Bedingungen”:
Es werden maximal 8 Besucher gleichzeitig die Kleiderstube betreten können.
Zwingend erforderlich ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Kunden und Mitarbeiter*innen der Kleiderstube.
Der Einlass erfolgt – unter Kontrolle – vom hinteren großen Tor beim Burggebäude aus und der Ausgang erfolgt über den bisherigen Eingang.
Vor dem Betreten sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht am Eingang zur Verfügung.

Geöffnet ist vorerst nur jeden Montag und Dienstag von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr.

Es werden auch in den nächsten Monaten keine Kleidung und andere Artikel angenommen.
Die Lager sind voll und die aussortierten Kleidungsstücke, die nicht verwertet werden können, werden auch von der Verwertungsfirma nicht mehr abgeholt.
Sie müssen teuer bei der Müllentsorgung abgegeben werden.
Außerdem möchten wir die Bevölkerung bitten, vor der AWO oder am Kleidercontainer keine Kleidung sowie irgendwelchen Müll abzulegen.

Am Mittwoch, 24. Juni 2020, 14.00 Uhr, findet auch wieder die Lebensmittelausgabe des „Willebad-ESSEN-Korb“ im Haus des Gastes in Willebadessen statt.
Natürlich muss auch dabei zwingend ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Kunden und Mitarbeiter*innen der Lebensmittelausgabe eingehalten werden.
Die Registrierung erfolgt wie bisher im Vorraum und die Ausgabe erfolgt – bei trockenem Wetter – durch das Fenster zur Wiese Richtung Ackerscheune heraus.
Vor dem Betreten sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht am Eingang zur Verfügung.

Neue Westfälische vom 01.06.2020 – Manuela Puls

Geschäftsführer Wolfgang Kuckuk geht in den Ruhestand. 22 Jahre lang lenkte er die Geschicke des Wohlfahrtsverbands im Kreis Höxter.

Kreis Höxter. Wolfgang Kuckuk hat seinen Schreibtisch in Bad Driburg leergeräumt: Am Freitag hatte der Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Höxter seinen allerletzten Arbeitstag. Für den 65-Jährigen beginnt der Ruhestand. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hat der Nieheimer die Geschicke des Wohlfahrtsverbandes gelenkt – und dabei viel bewegt.

Es war 1998, als ihm die damalige AWO-Vorsitzende Henriette Schmiedchen den Job anbot: „Mit dem Auftrag, die AWO neu aufzustellen“, erinnert sich Kuckuk. Bis dato war die AWO im Kreis Höxter nur im Senioren- und Pflegebereich tätig, erinnert er sich: „Ich wurde ausdrücklich eingestellt, um den Verband in Richtung Kinder-, Jugend- und Familienhilfe weiter zu entwickeln.“ Das war ja auch sein Metier, hatte der studierte Sozialarbeiter doch zuvor beim Jugendamt in Lippe und beim Kinderschutzbund in Detmold gearbeitet. „Die AWO passt zu mir“, dachte sich der politisch aktive SPD-Mann Kuckuk. Und im Kreis Höxter war der gebürtige Nieheimer ja ohnehin zu Hause.

Aufgabe war eine Herausforderung

Die neue Aufgabe empfand er dennoch als Herausforderung: „Deshalb hing auch immer das Abenteuerschiff von Paul Klee in meinem Büro“, verrät er. Eine der ersten Sachen, die Kuckuk anleierte, war das AWO-Spielmobil: „Das war eine relativ einfache Geschichte. Es war ein großer Transporter, in den wir Spielgeräte gepackt haben“, sagt der scheidende Chef von rund 220 AWO-Mitarbeitern im Kreis Höxter. Bis heute ist das Spielmobil zwischen Weser und Egge unterwegs.

Unter Kuckuks Regie entstanden die Familienstützpunkte in Steinheim und Höxter. „Das hat sich enorm entwickelt. Der Bedarf war in diesem Bereich sehr groß geworden“, betont Kuckuk. Die AWO wurde darüber hinaus zum Kooperationspartner des Jugendamtes. Ihm war es dabei immer wichtig, dass die AWO nicht zentral, sondern regional organisiert ist. „Wir sind in vielen Städten präsent. Wir brauchen die Mitarbeiter vor Ort, um relativ nah dran zu sein“, sagt Kuckuk.

Auch das Beratungsangebot wurde ausgebaut. Inzwischen berät die AWO nicht nur Schwangere, sondern Frauen im Allgemeinen und seit 2015 auch Flüchtlinge, erklärt der langjährige AWO-Geschäftsführer.

Auch in den Schulen des Kreises tat sich für die AWO ein neues Betätigungsfeld auf – zuerst die Nachmittags- und Hausaufgabenbetreuung „13Plus“, die später im Offenen Ganztag ihre Fortsetzung fand. Auch in der Schulsozialarbeit und als Schulbegleiter im Rahmen der Inklusion sind AWO-Mitarbeiter im Einsatz. „Solche Hilfsmöglichkeiten waren für mich immer total wichtig, besonders für die Schüler, die es alleine nicht schaffen“, betont Kuckuk. Gerade im Schulbereich habe sich viel geändert.

Kuckuk erinnert sich noch gut, dass man Ganztagsangebote im ländlichen Kreis Höxter lange für überflüssig hielt: „In den Jahren 2002/2003, da hieß es noch von höchsten Stellen, dass man so etwas im Kreis Höxter nicht brauche, das regele man auf dem Dorf mit Oma und Opa“, blickt Kuckuk zurück. Inzwischen biete nahezu jede Schule ein Betreuungsangebot.

Ganz leicht fällt der Abschied nicht

„Spannend“ seien die vergangenen 22 Jahre gewesen, meint der Neu-Ruheständler. So ganz leicht fällt ihm der Abschied dann doch nicht: „Bis letzte Woche war ich noch relativ entspannt, aber jetzt kommt doch etwas Wehmut hoch“, sagt Wolfgang Kuckuk. Um die Zukunft der AWO im Kreis Höxter ist ihm aber nicht bange: „Meine Arbeit hier wird ja weitergeführt, es ist alles gut geregelt.“ Ohne die engagierten und flexiblen Mitarbeiter der AWO sei vieles nicht zu Erreichen gewesen. „Wir haben eine Menge in Gang gebracht“, meint Kuckuk zufrieden.

Aktuell fürchtet er, dass sich die Situation in den Familien durch die Corona-Krise verschlimmern könnte, wenn es etwa eine Arbeitslosenwelle geben würde: „Wir werden auf Dauer sehr viele Angebote brauchen, um Familien zu stabilisieren, das wird nicht zurückgehen“, mahnt der Nieheimer. Früh müssten die Hilfen ansetzen, schon in der Kita oder der Grundschule.

Für die kommende Zeit hat der Nieheimer noch keine konkreten Pläne: „Ich werde nach wie vor kommunalpolitisch aktiv bleiben“, verspricht der 65-Jährige. Auch andere Anfragen gebe es genug: „Ich habe keine Sorge, nichts zu tun zu haben“, sagt der sportbegeisterte Ruheständler, der gerne Fahrrad fährt, schwimmt und wandert. „Ich gehe nicht ungern, jetzt beginnt für mich ein neuer Lebensabschnitt“, sagt Wolfgang Kuckuk. Und allen Wegbegleitern gibt der bekennende Fußballfan eines mit auf den Weg: „You’ll never walk alone.“

Arbeiterwohlfahrt im Kreis Höxter legt Jahresbericht vor – Partner lassen ungewollt Schwangere häufig im Stich

Beratungsbedarf bleibt hoch

Westfalenblatt vom 26.05.2020

Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt hat eine Bilanz seiner Arbeit des vergangenen Jahres gezogen. „Betrachtet man das vergangene Jahr im Vergleich zu 2018, lässt sich feststellen, dass die Beratungszahlen sowohl in der allgemeinen Schwangerschaftsberatung als auch in der Konfliktberatung gleichbleibend hoch sind“, heißt es darin.

2018 suchten 426 Personen bei der Arbeiterwohlfahrt Rat, 2019 waren es 430. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 1402 Beratungsgespräche geführt. „Das sind im Schnitt drei Gespräche pro Klientin“, sagt AWO-Geschäftsführer Wolfgang Kuckuk.

Die meisten Frauen und Familien suchten die Beratungsstelle nach wie vor aufgrund einer Schwangerschaft und der sich damit veränderten Lebenssituation auf. Aber auch die Zeit nach der Geburt eines Kindes brachte für viele den Impuls, sich bei der AWO zu melden. „Viele Familien befinden sich in finanziell sehr angespannten Lebenssituationen, die sich durch die Geburt eines Kindes oftmals noch verschärfen“, heißt es in einer Pressemitteilung des Verbandes, der Beratungsstellen in Höxter, Bad Driburg, Steinheim und Beverungen unterhält.

Frauen allein bei Beratungen

Im Bereich der Konfliktberatung sei auffallend, dass die meisten Frauen diese Beratung nach wie vor allein wahrnehmen. „Dies zeigt, dass bei dem größten Anteil der Frauen, die sich in dieser Notlage befinden, die Unterstützung des Partners nicht gegeben ist“, resümieren die Berater. Insgesamt wurden im Jahr 2019 mit 63 Frauen 69 Konfliktberatungen geführt, im Jahr zuvor waren es 66 Gespräche für 61 Frauen.

Besondere Anerkennung und Dank möchte die AWO dem Kreis Höxter aussprechen: Der seit 2010 bestehende Familienplanungsfonds wurde im Jahr 2019 vom Kreis von 8000 Euro auf 12.000 Euro erhöht. Von dieser Summe erhält die AWO 6000 Euro. „Mit Hilfe dieser Unterstützung konnten wir 40 Frauen, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, einen Zuschuss zur besseren Finanzierung ihres Verhütungsmittels gewähren“, berichtet Kuckuk. „Wir danken auch dem Frauennetzwerk Zonta, welches uns 2019 ebenfalls eine großzügige Spende für den Familienplanungsfonds hat zukommen lassen.“

Die Nachfrage nach den Workshops „Körper, Liebe, Doktorspiele“ und „Kinder stärken – gegen sexuelle Gewalt an Kindern“ sei 2019 massiv gestiegen. Die Arbeiterwohlfahrt mit Sitz in Bad Driburg konnte viele Elternabende und Erzieher-Workshops anbieten. „Dies zeigt, dass diese Thematik auch aufgrund der großen medialen Präsenz bei Eltern und Fachkräften wieder stärker im Fokus steht“, sagt Kuckuk.

Doch auch wenn die Kleiderstube zukünftig wieder öffnet, können in den nächsten Monaten leider keine Kleidung oder andere Artikel angenommen werden. Das Lager ist voll.
Aussortierte Kleidungsstücke werden auch nicht mehr von der Verwertungsfirma abgeholt, sondern müssen kostenpflichtig von dem Ortsverein bei der Müllentsorgung abgegeben werden.
Paul Arens, Vorsitzender des AWO-Ortsverein Peckelsheim und Präsidiumsvorsitzender des AWO-Kreisverbandes Höxter, bittet darum, vor der AWO oder am Kleidercontainer keine Kleidung oder Müll abzulegen. “Die Kleiderstube ist keine Müllhalde.”

Allen, die mit ihren Spenden von guterhaltener Kleidung bis jetzt schon geholfen haben und für die Mithilfe der Ehrenamtlichen der Kleiderstube danken wir auf diesem Weg ganz herzlich!

Die aktuelle Zeit stellt uns alle vor eine große Herausforderung.
Seit Inkrafttreten der Beschränkungen in der Corona-Krise wächst das Risiko für Gewalt in Familien und Partnerschaften – die sozialen und räumlichen
Einschränkungen bedingen seelische Belastungen und verschärfen Konfliktpotenziale.
Umso wichtiger ist es, dass gerade jetzt Betroffenen und Hilfesuchenden aufgezeigt wird, was Handlungsmöglichkeiten gegen Gewaltsituationen sind und wo
sie Hilfsangebote und Informationen finden.

Gerne können Sie auch direkt Kontakt zu unseren Fachberaterinnen der Frauenberatungsstelle aufnehmen.

Tel.: 0160 – 937 930 30 oder 0160 – 937 930 35

E-Mail: frauenberatungsstelle(at)awo-hoexter.de

Die Lebensmittelausgabe im “Katharina-von-Bora-Haus” (evangelisches Gemeindehaus) findet wieder statt ab Freitag, 15. Mai 2020, 16.00 – 17.00 Uhr.

Allerdings wird sie bis auf weiteres in veränderter Form mit nur einigen beteiligten Helfern (anders als auf dem Foto zu sehen) stattfinden.

Wichtig ist, die Hygienevorschriften zu wahren und den nötigen Abstand einzuhalten. Daher werden die Lebensmittel in abholfähige Tüten gepackt und durchs Fenster ausgegeben.

Bitte halten Sie auch untereinander Abstand und tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz. Pro Familie sollte bitte möglichst nur eine Person zur Abholung kommen.

Gerade in dieser schwierigen Zeit sind wir für die Lebensmittelausgabe auf Spenden angewiesen. Bitte rufen Sie uns an, wenn Sie – insbesondere – haltbare Lebensmittel zur Verfügung stellen können.

Der AWO-Ortsverein Borgentreich freut sich natürlich auch über Geldspenden für dieses Projekt und ist erreichbar unter Tel. 05643 – 94 88 70.

Das Corona-Virus verändert unseren Alltag. Soziale Kontakte, Familie, Arbeit, Bildung und Pflege müssen neu organisiert werden. Die Belastungen sind groß. Was machen sie mit uns? Wie können wir reagieren? Antworten gibt die „Corona-Hotline“ der AWO OWL. Sie ist täglich von 10 bis 16 Uhr unter Tel. 0521 9216350 zu erreichen.

Insbesondere Familien mit Kindern und Senior*innen sehen sich in Zeiten von Corona vor große Herausforderungen gestellt. Doppelt schwierig wird es als Zugewanderte*r mit geringen Sprachkenntnissen. Stress und Ärger, aber auch Überforderung sind vielfach die Begleiter des eingeschränkten Lebens.

Als Trägerin von Einrichtungen und Diensten für Kinder, Familien, Senior*innen und Migrant*innen weiß die AWO OWL um die Probleme. Mitarbeiter*innen aus diesen Bereichen geben ab sofort täglich von 10 bis 16 Uhr telefonisch Tipps zum Alltag mit Corona. Oder sie hören einfach zu. Beides tut gut.

Rufen Sie die Hotline an, wenn Sie Fragen

  • als Senior*in oder als Betreuer*in eines älteren Menschen haben
  • rund um das Familienleben mit Kindern haben
  • als Zugewanderte*r haben.

Gemeinsam geht mehr! Darüber sprechen ist ein guter Schritt.

 

Auch die Arbeit der verschiedenen Beratungsstellen des AWO-Kreisverbandes Höx­ter ist aktuell erheblich eingeschränkt.
Grundsätzlich stehen aber alle Beratungs- und Unterstüt­zungsangebote weiter zur Verfügung.

Die Beraterinnen der AWO-Frauenberatungsstelle sind unter den Telefonnummern
0160 937 930 30 bzw. 0160 937 930 35 zu erreichen.

In der Flüchtlings- und Migrationsberatung können vorerst keine persönlichen Bera­tungs­kontakte stattfinden. Alle offenen Sprechstunden fallen bis auf weiteres aus.

Dies dient dem Schutz unserer Klient*innen und Mitarbeiter*innen und ermöglicht gleichzei­tig, Beratungsangebote zumindest telefonisch aufrechterhalten zu können.
Die Mitarbeiter*innen sind unter den bekannten Mobilnummern sowie schriftlich wei­terhin erreichbar und bieten Beratung und Unterstützung per Telefon und E-Mail!

Dies gilt auch sowohl für allgemeine Beratungen als auch die Schwangerschaftskon­fliktbe­ratungen der Beratungsstelle für Schwangerschaft, Partnerschaft und Sexuali­tät.

Finanzielle Unterstützung ist aber weiterhin möglich!
Hilfen über die Bundesstiftung “Mutter und Kind“ oder über den Familienplanungs­fonds können auch telefonisch bei uns beantragt werden.

Per Mail oder telefonisch können Sie die Beraterinnen von montags bis donnerstags von 9:00 bis 17.00 Uhr und am Freitag von 9:00 bis 12.00 Uhr erreichen.

Das Beratungsbüro Bad Driburg ist über die Telefonnummer 05253 93 502 18, das Beratungsbüro Höxter unter 05271 966 389 zu erreichen
(Mail: skb-driburg@awo-hoexter.de)

Ebenfalls unter 05271 966 389 ist auch die Mutter-Kind-Kurberatung zu erreichen.