Der internationale Tag der Pflege, der jedes Jahr am 12.05. begangen wird, erinnert an den Geburtstag der britischen Krankenpflegerin und Pionierin der modernen Krankenpflege, Florence Nightingale.

Alle Pflegekräfte setzen sich tagtäglich unermüdlich für die Menschen ein, die in ihrem Zu­hause oder in einer Einrichtung gepflegt werden müssen.

Sie sind eine tragende Säule der Gesundheitsversorgung. Dafür verdienen sie Anerkennung und Dank.

Die Pflege ist ein anspruchsvoller und komplexer Beruf. Gleichzeitig braucht man Empathie, um die Pflegebedürftigen entsprechend zu versorgen.

Gerade der Tag der Pflege soll ein Tag sein, der all das in den Blick nimmt und darauf aufmerksam macht.

Das Präsidium und der Vorstand unseres Kreisverbandes sagen von Herzen DANKE für den Einsatz und das Engagement.

 

Wir gedenken der bis jetzt an oder mit dem Corona-Virus verstorbenen Mitmenschen – sie waren Väter, Mütter, Kinder, Geschwister, Freunde…
Unsere Gedanken sind bei ihren Hinterbliebe­nen, die mit dem Verlust fertig werden und weiterleben müssen.

Wir denken auch an alle, die die Infektion überstanden haben, aber noch längst nicht einfach wieder ins Leben zurückgefunden haben, weil sie noch an den Folgen leiden.

Für uns ist es wichtig, sich an alle vorgegebenen Hygieneregeln zu halten.
Für all diejenigen, die mit dem Verlust eines Angehörigen oder Freundes leben müssen oder diejenigen, die mit Long-Covid-19-Symptomen zu kämpfen haben, ist es auch ein Zeichen von Respekt, sich in der jetzigen Situation angemessen zu verhalten und einen Austausch in einem vernünftigen Ton zu führen.

Wir sind unseren Mitmenschen und besonders Klienten verpflichtet, sie bestmöglich zu schützen und weiterhin unter Be­rücksichtigung der Schutzmaßnahmen für sie da zu sein.

Bewusst sind uns auch alle anderen mit der Corona-Pandemie verbunden negativen Auswir­kungen für Kinder, für Familien, für Partnerschaften. Finanzielle Sorgen, Existenzängste und häusliche Gewalt bedeuten für viele Menschen zusätzlich eine enorme Belastung und unerträgliches Leid.
Wir alle können dem mit dem nötigen Zusammenhalt, Verständnis und der Umsetzung der Hygieneregeln etwas entgegensetzen, um der Pandemie Herr zu werden und damit die Hilfsmöglich-keiten der besonders Betroffenen zu verbessern. Nicht wegschauen, wenn jemand Hilfe braucht, ist in diesen Zeiten – wie aber auch sonst und zukünftig – wichtig!

Vergessen darf man aber auch diejenigen auf keinen Fall, die berufsbedingt durch Corona verursachtes Leid und die damit verbundene Belastung, jeden Tag – und das schon seit über einem Jahr ohne nennenswerte Frei- oder Urlaubszeiten – in voller Bandbreite sowohl physisch als auch psychisch bewälti­gen müssen. Da denken wir zu allererst an die Covid-19-Stationen mit all ihren Mitarbei­ter*innen, die jeden Tag alles geben, obwohl sie sich und ihre Familie gefährden könnten – wie auch an die Mitarbeiter*innen unseres Verbandes und anderer sozialer Dienstleister, die Pflege- und Betreuungstätigkeiten, Beratungsangebote, Angebote in Schulen sowie Eingliederungs- und Jugendhilfemaßnahmen mit hohem Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft ausüben.
Viele Menschen sind von den Risiken und Auswirkungen sowohl beruflich, persönlich oder in sonst irgendeiner Form konfrontiert und betroffen und müssen sich mit den damit verbunden Ängsten plagen, so dass wir nur an ALLE appellieren können:
Halten wir zusammen, passen wir aufeinander auf – jetzt aber auch zukünftig – und tun wir alles, damit wir die Corona-Pandemie schnellstmöglich in den Griff kriegen!

Danke an ALLE, die jeden Tag ihr Bestes geben!

Die AWO-Kleiderstube öffnet wieder ab Montag, 15.03.21.

Natürlich unter „Corona-Schutz-Bedingungen”:
Es können maximal 6 Besucher*innen gleichzeitig in der Kleiderstube sein.
Zwingend erforderlich ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes und das Einhalten des Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Kund*innen und Mitarbeiter*innen der Kleiderstube.
Der Einlass erfolgt – unter Kontrolle – vom hinteren großen Tor beim Burggebäude aus und der Ausgang erfolgt über den bisherigen Eingang.
Vor dem Betreten sind die Hände zu desinfizieren. Desinfektionsmittel steht am Eingang zur Verfügung.

In der AWO-Kleiderstube Peckelsheim können Sie gut erhaltene Bekleidung für Erwachsene und Kinder, Wäsche und Haushaltswaren abgeben oder gegen eine angemessene Spende mitnehmen. Das hilft Ihrer Haushaltskasse und der AWO Peckelsheim hilft es, die Kleiderstube zu erhalten.

Kleider- und Sachspenden können während der Öffnungszeiten nur nach Sichtkontrolle und vorheriger Absprache in der Kleiderstube abgegeben werden.

AWO-Kleiderstube
AWO-Treffpunkt
Burgstraße 9
34439 Willebadessen-Peckelsheim
Tel.: 05644 98 14 40 (während der Öffnungszeiten)
Mobil: 0151 62 444 060

Öffnungszeiten:
montags und dienstags 14.30 – 17.00 Uhr

Anstatt der sonst gewohnten Frauenaktionswochen rund um den Internationalen Frauentag macht sich in diesem Jahr das Höxteraner Frauennetzwerk mit ihren 36 verschiedenen Verbänden und Institutionen auf den Weg, um plakativ auf die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern hinzuweisen. Die gestalteten Plakate sollen darauf aufmerksam machen, dass auch bei uns in Deutschland die Gleichberechtigung noch nicht so ist wie sie sein sollte. Immer noch gibt es Ungleichbehandlungen von Frauen. Mit diesem Gedanken werden in den nächsten Wochen an den Stadteingängen Höxters Plakate zu sehen sein, auf denen Höxteraner Frauen pointiert auf diese Ungleichheit aufmerksam machen möchten. Aufgrund der Pandemie war es den Akteurinnen in diesem Jahr nicht möglich Präsenzveranstaltungen anzubieten. So entschieden sich das Höxteraner Frauennetzwerk, welchem wir Beraterinnen der AWO Frauenberatungsstelle und Schwangerenberatung ebenfalls angehören, unter der Leitung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Höxter, Claudia Pelz-Weskamp, diese plakativen Frauenaktionswochen zu realisieren. Die gemeinschaftlich erstellten Plakate sollen uns weiter auf den Weg zu einer bunten, toleranten Gesellschaft bringen, in der Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern kein Thema mehr sind.

In diesem Sinne wünschen wir allen einen wunderbaren Frauentag!

Eure Beraterinnen der Frauenberatungsstelle und
Beratungsstelle für Schwangerschaft, Partnerschaft und Sexualität

Fertig mit der Schule – und was jetzt?

Engagierten jungen Menschen ab 18 Jahren bietet der AWO Kreisverband ab Sommer 2021 in verschiedenen Städten im Kreis Höxter die Möglichkeit eines

Bundesfreiwilligendienstes / Freiwilligen Sozialen Jahres.

Einsatzbereiche sind verschiedene pädagogische Angebote und Betreuungsmaßnahmen in Schulen und unseren Familienstützpunkten.

Es wird ein monatliches Taschengeld sowie ein Fahrtkosten- und Verpflegungszuschuss gezahlt.

Zum BFD und FSJ gehört eine pädagogische Begleitung in Form von Seminaren, die der fachlichen Anleitung und der Persönlichkeitsfindung dienen sollen.

Nähere Informationen unter “Jobs”  auch auf unserer Homepage oder unter Tel. 05253 93 502 10.

 

Die Lebensmittelausgabe des “Willebad-Essen-Korb” findet am Mittwoch, 24.02.21 ab 14.00 Uhr im Katholischen Pfarrheim St. Vitus in der Klosterstraße 33 statt.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet der Termin unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen statt. An den Terminen sind Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten und Händedesinfektion Pflicht.

Durch die weltweite Kampagne “One Billion Rising” wird am 14.02.2021 gemeinsam getanzt,
um ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen zu setzten. Seid dabei!

„In Deutschland wird jede 4. Frau täglich Opfer (häuslicher) Gewalt.
Jährlich fliehen in Deutschland ca. 40 000 Frauen mit ihren Kindern in Frauenhäuser.
Jede 3. Frau ist in Deutschland sexueller Belästigung sowie sexueller Nötigung am Arbeitsplatz ausgesetzt.
In Deutschland werden täglich 128,4 Frauen Opfer von sexuellen Übergriffen und sexuellen Missbrauch.
Alle 3 Tage stirbt eine Frau in Deutschland durch die Hand ihres (Ex-)Partners.“

Hier findet ihr die Links des Liedes “Sprengt die Ketten” in verschiedenen Sprachen:

Deutsch: https://www.youtube.com/watch?v=hUDvLbSFPUM&feature=emb_logo

Englisch: https://www.youtube.com/watch?v=fL5N8rSy4CU&feature=emb_logo

Arabisch: https://www.youtube.com/watch?v=L30h6rhUVPg&feature=emb_logo

Und wenn ihr mehr über die weltweite Kampagne wissen wollt, dann geht auf: www.onebillionrising.de

Ihr seid nicht allein, wir sind für euch da!

Euer Team der Frauenberatungsstellen

Wir sind für Sie da!

Wenn Sie von Gewalt bedroht sind oder Gewalt erlebt haben, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

Wir beraten zu allen Themen von Gewalt gegen Frauen. Wir unterstützen Sie auf Ihrem Weg – vertraulich und kostenfrei.

Telefonisch sind wir montags bis donnerstags von 9.00 – 17.00 Uhr und freitags von 9.00 bis 12.30 Uhr für Sie erreichbar unter 0160 – 937 930 30
oder 0160 – 937 930 35.

Darüber hinaus können Sie uns auch über den Messanger SIGNAL erreichen oder Sie schreiben uns eine E-Mail an: frauenberatungsstelle@awo-hoexter.de

Nach vorheriger Absprache (telefonisch, per SIGNAL oder E-Mail) und in Einzelfällen bieten wir weiterhin persönliche Gespräche an – mit den entsprechenden Schutzvorkehrungen.

 

Sie sind nicht allein! Wir sind für Sie da!

Soziale Einrichtung in Peckelsheim hat seit dem 16. Dezember geschlossen – Autohaus Hartmann hilft

AWO-Kleiderstube hofft auf Spenden

Westfalen Blatt vom 06.01.2021

WILLEBADESSEN (bp)

Die Kleiderstube der Arbeiterwohlfahrt des Ortsvereins ist für Bedürftige die erste Anlaufstelle. In der Kornstube in Peckelsheim findet man neben diversen Kleidungsstücken auch Elektrogeräte, Bücher und Spiele für Kinder und Jugendliche. “Jeder ist bei uns herzlich willkommen”, erzählt Paul Arens, AWO-Vorsitzender. Die Gegenstände werden an Bedürftige oder gegen eine Spende abgegeben.
Doch auch die Kleiderstube war von der Corona-Krise betroffen. Im Lockdown im Frühjahr mussten die ehrenamtlichen Helfer ihr Angebot für etwa fünf Monate einstellen. “Für uns war es nicht nur bedauerlich, dass wir unsere Hilfe nicht weitergeben konnten. Die Fixkosten wie Miete liefen weiter und wir haben weniger Spenden erhalten”, berichtet Paul Arens.
Deswegen freuen sich die Aktiven umso mehr über eine 500-Euro-Spende von René und Daniel Hartmann von Hartmann Automobile, die seit zwei Jahren ihre Autowerkstatt in Willebadessen führen.
“Wir schauen gern, wie wir gemeinnützige Vereine und Projekte, die Hilfe benötigen, unterstützen können. In diesen schweren Zeiten gibt es wahrscheinlich mehr Menschen, die die Unterstützung der AWO und der Kleiderstube in Anspruch nehmen müssen. Durch eine Spende an die Kleiderstube hoffen wir, dass wir dadurch auch die Schwächsten unserer Gesellschafft erreichen können. Wenn jeder nur ein bisschen Freude weitergibt, stehen wir die momentane Krise zusammen durch und zeigen, wie stark unsere Gemeinschaft ist”, sagt René Hartmann.
Die AWO öffnet normalerweise jeden Montag und Dienstag von 14.30 bis 17 Uhr. Nun ist die AWO-Kleiderstube seit dem 16. Dezember geschlossen. “Wir wissen noch nicht, wann wir aufgrund des Lockdowns wieder öffnen können”, erzählt Paul Arens. “Klar ist allerdings: Sobald es wieder möglich ist, versuchen wir für die Menschen in Willebadessen und Umgebung da zu sein.”

Zum Ende des Jahres konnte der AWO Kreisverband Höxter noch drei Mitarbeiterjubiläen im ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst verzeichnen. Ulla Göke und Ingrid Kindermann sind bereits 20 Jahre als Pflegefachkräfte für den Pflegedienst im Einsatz und Natalie Gottfried schon 10 Jahre als Hauswirtschafts- und Betreuungskraft.

In den ganzen Jahren gab es bestimmt viele Erlebnisse und Momente, auf die die Drei bei dieser Gelegenheit noch einmal zurückblicken. Umso bedauerlicher ist es, dass die Jubiläen aufgrund der Corona-Pandemie nicht in einer kleinen Feierstunde oder bei einer Weihnachtsfeier mit den Kolleg*innen begangen werden konnten.

„Wir sind aber sicher, dass es Licht am Ende des Tunnels gibt und dass wir auch diese für alle schwierige Zeit zusammen überstehen. Die Gesundheit aller geht vor“, so der Vorstand des Kreisverbandes.

Aljona Gottfried, Abteilungs- und Pflegedienstleitung, bedankte sich mit einem Brief, einer Urkunde und Geschenkgutscheinen der Bad Driburger Werbegemeinschaft bei den Mitarbeiterinnen, auf die bei der Pflege, Betreuung und Versorgung der Kund*innen im ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst auch in dieser momentanen Ausnahmesituation aufgrund der Corona-Pandemie immer Verlass ist.

„Wir danken allen für ihre bisherige Tätigkeit und hoffen auf noch weitere – hoffentlich etwas weniger außergewöhnliche – Jahre, die wir zusammen für unseren Kreisverband tätig sind“, so Aljona Gottfried.