Neue Westfälische vom 26.05.2021
Sie stehen künftig an der Spitze.
Lebenssituationen von Menschen verbessern

Bad Driburg/Kreis Höxter. Der AWO-Kreisverband Höxter hat sich nach der Verabschiedung des langjährigen Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Kuckuk im vergangenen Jahr nun neu organisiert. Sabine Heikenfeld und Aljona Gottfried bilden seit Jahresbeginn den hauptamtlich tätigen Kreisvorstand. Ihr gemeinsames Ziel ist es, auch künftig Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebenssituation unterschiedlichster Menschen im Kreis Höxter zu gestalten.

„Wir freuen uns über das Vertrauen und darauf, die zukünftigen Aufgaben zusammen anzugehen.“ Heikenfeld wurde vom Präsidium des Kreisverbands neu in den Vorstand berufen und nimmt die Funktion der Vorsitzenden wahr. Die Diplom-Sozialpädagogin und Fachwirtin für Erziehungswesen ist seit vier Jahren bei der AWO beschäftigt und war in dieser Zeit mitverantwortlich für den Aufbau und die Entwicklung des Fachdienstes Inklusion und die Koordination von Schulbegleitmaßnahmen. Aljona Gottfried, die in diesem Jahr ihr 25. Dienstjubiläum beim Kreisverband feiert, wurde als stellvertretende Vorsitzende bestätigt. Sie ist bereits seit mehreren Jahren in dieser Funktion tätig und nahm während einer Übergangsphase im vergangenen Jahr die kommissarische Leitung wahr.

Der AWO-Kreisverband ist mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich sozialer Dienstleistungen breit aufgestellt. Die Abteilung „ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst“ bietet Unterstützung, Pflege und Betreuung zuhause im Bereich Bad Driburg, die Abteilung „Familie, Jugend, Schule“ umfasst unterschiedliche Angebote im Bereich der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, Angebote sozialer Arbeit und Betreuung in Schulen sowie Beratungsangebote in vielen Städten des Kreises Höxter. Hier setzt der neue Vorstand zusätzlich auf erfahrene Fachkräfte als Fachbereichsleitungen, die in den Bereichen Schule sowie ambulante und teilstationäre Jugendhilfe Mitverantwortung übernehmen.

Natürlich müsse sich auch der AWO-Kreisverband in Zeiten der Pandemie besonderen Herausforderungen stellen, heißt es. „Wir sind sehr froh, dass der Kreisverband dank unserer umsichtigen und zuverlässigen MitarbeiterInnen seit nun schon über einem Jahr gut durch diese schwierige Zeit kommt. Mit viel Engagement gelingt es haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, auch unter schwierigen Bedingungen flexible Lösungen zu finden, um weiterhin für die Menschen da zu sein – dafür auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön.“